Maklerleistung und Provision

 

Immobilienverkäufer, Immobilienkäufer und Makler verfolgen ein gemeinsames Ziel: Eine Immobilie  soll  zur Zufriedenheit aller Beteiligten optimal verwertet werden. Für eine solche optimale Leistung verlangt der Makler natürlich eine angemessene Provision.

Bundesweit ist es üblich, daß der Makler für seine Tätigkeit eine Provision von insgesamt 4-6 % des Verkaufspreises (zzgl. Mehrwertsteuer) erhält. Wie der seit Jahrzehnten vom Institut für Handelsforschung an der Universität zu Köln durchgeführte Betriebsvergleich für Makler zeigt, ist diese Provisionshöhe durchaus angemessen. Von der Gesamtprovision hat der Makler nämlich rund 90 % für Personalkosten, Raumkosten, Gewerbesteuer, Reisekosten, Kraftfahrzeugkosten, Postgebühren, Inserate- und sonstige Werbekosten, Abschreibung auf Inventar etc., Zinsen für Fremd- und Eigenkapital, allgemeine Bürokosten, sonstige Verwaltungskosten und übrige Kosten aufzuwenden. Maklerbüros sind sehr kostenintensive Dienstleistungsunternehmen.

Unterschiedlich wird in Deutschland allerdings die Aufteilung der Provision gehandhabt: In einigen Bundesländern ist es üblich, die Gesamtprovision in Höhe von 4-6 % zwischen Käufer und Verkäufer hälftig aufzuteilen. In Hessen wird seit vielen Jahrzehnten üblicherweise die gesamte Provision in Höhe von 5 % (zzgl. Mehrwertsteuer) vom Käufer bezahlt.

 

Das leistet der Makler für den Käufer und Verkäufer:

 

Ermittlung eines marktgerechten Preises unter Berücksichtigung der Preisvorstellung des Verkäufers sowie nach Besichtigung und Überprüfung der Verwendungsmöglichkeiten (z.B. Teilung oder Parzellierung eines Grundstücks möglich?). Die Verkaufschancen für ein Objekt sind umso besser, je genauer der Marktpreis ermittelt wird. Nicht derjenige, der den höchsten Preis nennt, ist der beste Makler, sondern derjenige, der durch seine Marktkenntnis den tatsächlich  erzielbaren Marktwert  ermittelt.

Die Nennung sogenannter “Mondpreise" die zumeist nur dem Ziel dienen, einen Auftrag zu erhalten, birgt die Gefahr in sich, daß ständig Preisreduzierungen vorgenommen  werden müssen, das Objekt deshalb seinen guten Ruf verliert und zusätzlich durch die längere Verkaufsdauer möglicherweise erhebliche Zinsverluste für den Verkäufer entstehen.

* Ausarbeitung des Angebotes (Expose-Erstellung) unter Beifügung aller     für den Verkauf benötigten Unterlagen wie z.B. Grundbuchauszug,                         Katasterpapiere,  Einheitswertbescheid, Steuer- und Versicherungs- unterlagen, Miet- und Pachteinnahmen. Zins- und Tilgungsleistung, Kosten und Abgaben usw.

* Versendung des Angebotes an Interessenten aus der Kundenkartei des Maklers

* Schaltung von Zeitungsinseraten

* Eventuelle Einschaltung von Maklerkollegen zwecks Durchführung eines

Gemeinschaftsgeschäftes

* Eventuelle Eingabe in die Immobilienbörsen

* Durchführung von individuellen Besichtigungen (keine Massen- besichtigungen in größerem Umfang) sowie Führung von zum Teil sehr schwierigen  Verhandlungen mit Kaufinteressenten

* Vorbereitung des Kaufvertrages

 

Info zum ausdrucken, überreicht durch:   TAYLOR IMMOBILIEN Ihr zuverlässiger Partner ...   Craig Taylor (Inhaber)

 

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